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Oralite 5500er Serie Engineer Grade | Reflektierende Folie

Oralite 5500er Serie Engineer Grade | Reflektierende Folie
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Produktinformationen "Oralite 5500er Serie Engineer Grade | Reflektierende Folie"

Bei ORALITE 5500 ENGINEER GRADE handelt es sich um Reflexfolien, witterungsbeständig, selbstklebend und retroreflektierend sind. Sie zeichnen sich durch hervorragende Korrosions- und Lösungsmittelbeständigkeit aus. Folien der ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Reihe eignen sich insbesondere für die Verklebung von Verkehrszeichen, Verkehrsleiteinrichtungen, Warnmarkierungen und Hinweisschildern. Außerdem wurden Folien der ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Serie für reflektierende Beschriftungen, Markierungen, Ziffern und Symbole im Langzeiteinsatz vor allem im Außenbereich entwickelt. 

Soll die Folie für andere als die angeführten Anwendungsbereiche eingesetzt werden, muss der Käufer die Eignung und Leistungsfähigkeit der ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folie für seinen individuellen Verwendungszweck selbst prüfen. 

ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien verfügen über eine Oberfläche aus Alkydharzoberfläche. Die Folien haben ein Rückstrahlsystem, welches aus katadioptrischen Glaskugeln besteht. Diese Glaskugeln sind auf eine transparente Kunststoffschicht angebracht. 

ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien sind in acht Farben erhältlich, nämlich in weiß, gelb, rot, orange, blau, grün, braun und schwarz. Die Tagesaufsichtfarben werden den Anforderungen der Reflexionsklasse RA1/Design A gerecht. 

Der auf ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien befindliche Haftklebstoff ist Solvent-Polyacrylat und ist permanent. Dieser spezielle Haftklebstoff wurde insbesondere dafür entwickelt, um diesen auf Metalloberflächen anzuwenden, vor allem auf Aluminium oder verzinktem Stahlblech. Der Haftklebstoff wird durch eine sehr einfach zu entfernende silikonisierte Abdeckfolie geschützt. 

Retroreflexion 

Für die Anwendung der ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folie müssen stets die nationalen Spezifikationen berücksichtigt werden.  Insbesondere müssen die Richtlinien und Vorgaben der zuständigen und örtlichen Behörden geprüft werden. 

Technische Daten 

ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien haben eine Dicke von 0,110mm, ohne Schutzpapier und Klebstoff. Bei einer Verklebung auf Aluminium tritt bei Temperaturen von -56°C bis +82°C keine Veränderung an der Farbfolie auf. Ebenfalls ist die Farbfolie seewasserbeständig und es tritt keine Veränderung auf, wenn die Farbfolie auf Aluminium verklebt wird. Außerdem ist die ORALITE 5500 ENGINEER GRADE gegen Lösemittel und Chemikalien, wie insbesondere Öle, Fette, Kraftstoffe, aliphatische Lösungsmittel, schwache Säuren, Salze und Alkalien beständig, sofern die Verklebung fachgerecht erfolgt ist. Darüber hinaus ist die ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folie gegen Reinigungsmittel beständig. Die ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folie kann maximal zwei Jahre gelagert werden. 

Die ORALITE 5500 ENGINEER GRADE weisen in unbedrucktem Zustand eine Haltbarkeit von maximal sieben Jahren auf bei vertikaler Außenbewitterung und mitteleuropäischem Normalklima. 

Siebedruckverfahren 

ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien sind für das Siebedruckverfahren einsetzbar. Für das Siebedruckverfahren wird Siebdruckfarbe verwendet. Dabei handelt es sich um ein lösemittelbasierendes, schnell härtendes Farbsystem, welches nach der Härtung eine glänzende und sehr wetterfeste Oberfläche aufweist. Ist die Farbe korrekt ausgehärtet, ist der aufgetragene Farbfilm sehr widerstandsfähig gegen mechanische Behandlungen, wie das Behandeln mit Reinigungsbürsten. Außerdem ist ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folie sehr beständig gegen Reinigungsmittel. Es nicht nach der Härtung nicht mehr nötig, die Farblackierung zusätzlich mit Klarlack zu lackieren. 

Vor dem Druck muss die Farbe mittels Rühren homogenisiert werden. In der Folge muss die Farbe ca. 10 Minuten ruhen. In dieser Zeit kann Luft entweichen. Zum Druck selbst können Handdrucktische oder automatische Drucksysteme verwendet werden. Wichtig ist, dass der Siebdrucktisch eben und stabil ist. Sollen Folienzuschnitte bedruckt werden, wird es nötig sein, ein Ansaugvakuum zu verwenden. Einen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis haben die Härte bzw. die Elastizität der Rakel. Diese sollten 7-10cm größer sein als das Druckbild. 

Siebdruck 

Bevor mit dem Druck begonnen wird, müssen das Sieb, das Druck- und das Flutrakel mit einem entsprechenden Lösungsmittel gereinigt werden. Folien, die bedruckt werden sollen, müssen mit einem Anti-Staub- Tuch oder einem Anti-Statik-Tuch abgerieben werden. 

Für den Druck wird eine mittlere Druckrakelgeschwindigkeit und ein Rakelwinkel von 30° zur Druckfläche empfohlen. Der Abstand zwischen dem Gewebe und der Folienoberfläche, der sogenannte „Siebabsprung“, ist im Idealfall auf ca. 10mm eingestellt. Ist der Absprung zu gering, kann die Folge sein, dass sich das Sieb während dem Druckvorgang nicht mehr sauber von der Folie lösen kann. Eine geringe Druckqualität kann die Folge sein. Ist der Rakeldruck zu hoch, kann es zu Verschmierungen und Konturunschärfen des Druckbildes kommen. Nach dem Gebrauch müssen die Farbdosen sofort wieder geschlossen werden. 

Für den Druckvorgang selbst empfiehlt sich eine Umgebungstemperatur von 20°C – 24°C und eine Luftfeuchtigkeit zwischen 30% bis 50%. Sind die Umgebungsbedingungen ungünstig oder wird es im Laufe des Druckes notwendig, angebrochene Farbgebinde anzupassen, müssen unter Umständen Verdünner oder Verzögerer eingesetzt werden. Damit die geforderten Speizifikationswerde für Farbton und Retroreflexion eingehalten werden können,  müssen unbedingt 3% Verdünner bzw. maximal 1,5% Verzögerer eingesetzt werden. 

Die Dauer der Trocknung der Druck hängt von vielen Faktoren ab, insbesondere von der Art der Folie, der verwendeten Farbe, von den spezifischen Bedingungen vor Ort sowie der Positionierung der Drucke, der Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit etc. Für ein optimales Ergebnis sowie für eine möglichst schnelle und wirtschaftliche Weiterverarbeitung der ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien ist eine forcierte Trocknung mittels Ventilatoren bzw im Konvektionsofen zu empfehlen. Rissbildungen nach dem Druckvorgang können dadurch verhindert werden. 

Lagerung und Transport der bedruckten ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien 

Sind die Farben nach dem Druck ausgehärtet, können die bedruckten Folienzuschnitte in liegender Position gelagert werden. Insbesondere ist dabei darauf zu achten, dass die maximale Stapelhöhe von 40 bis 50 Stück nicht überschritten wird. Wurden beschichtete Verkehrszeichengrundkörper bereits bedruck, empfiehlt sich die Lagerung in stehender Position und die Verkehrszeichen sollten hintereinander angeordnet werden. Dazwischen sollte eine geeignetes Papier oder eine geeignete Trägerfolie als Zwischenschicht gelegt werden. Auf eine geringe Druckbelastung ist Bedacht zu nehmen. 

Verklebung und Laminieren 

Um ein optimales Ergebnis sowie die eine sehr gute Haftung der ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien zu erzielen, muss der zu beklebende Untergrund bzw. die zu beklebende Fläche staub-, öl, fett- und silikonfrei sein sowie von Verunreinigungen befreit worden sein.  Ist es erforderlich dafür ein Lösungsmittel einzusetzen, muss noch abgewartet werden, bis sich dieses verflüchtigt hat. Werden metallische Untergründe oder Flächen beklebt, ist es von Vorteil, die Oberfläche leicht anzuschleifen. 

Plotten, Schneiden und Stanzen 

ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien lassen sich grundsätzlich mit einem handelsüblichen Stapelschneider verarbeiten. Sollen die ORALITE 5500 ENGINEER GRADE Folien mit Bandstahlwerkzeugen gestanzt werden, wird von einer Mehrfachbelegung abgeraten. Bedient man sich eines Plottersystems, sollten handelsübliche Schneideplotter mit einem Tangentialmesser eingesetzt werden, insbesondere als Flachbettausführung. Dadurch wird die beste Qualität von Schnittkanten gewährleistet. Die Schneidtiefe zum An- bzw. Durchschneiden ist beliebig einstellbar. Vom Einsatz von Schleppmessersystemen wird jedoch abgeraten. 

 

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